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Trocknung in Kärnten und Osttirol - Brugger

Grundsätzlich lässt sich zwischen drei Arten der Trocknung unterscheiden:

Dämmschichttrocknung

Bei Dämmschichttrocknungen werden grundsätzlich 2 Varianten unterschieden: Das Unterdruckverfahren sowie das Überdruckverfahren.

Durch eine spezielle Öffnung wird beim Überdruckverfahren die trockene, erwärmte Luft in die Dämmschicht eingeflutet. Die trockene Luft reichert sich während der Durchflutphase mit der in der Dämmschicht befindlichen Feuchtigkeit an und entweicht anschließend über die Randfugen in den Raum. Nun kann die feuchte Luft mittels Entfeuchtungsgeräten getrocknet werden. Dieser Kreislauf ermöglicht die Austrocknung bis zur materialspezifischen Ausgangsfeuchte.

Das Unterdruckverfahren kehrt das zuvor beschriebene Verfahren einfach um. Die feuchte Luft wird mittels Vakuumturbinen aus der Dämmschicht herausgezogen. Auf diese Weise entsteht im Dämmschichtbereich ein Vakuum, welches aufgrund nachziehender, mittels Entfeuchtungsgeräten getrockneter Raumluft durch die geöffneten Randfugen oder anderer Öffnungen wieder ausgeglichen wird.

Wandtrocknung

Wasserschäden und Wandkonstruktionen werden von uns je nach Umfang des Schadens und nach Wandmaterial mit entsprechenden Sanierungsverfahren beseitigt. Die schnelle und effiziente technische Trocknung steht bei uns dabei im Vordergrund, um unerwünschte Folgeschäden zu vermeiden.

Wandtrocknung durch Kondensattrockner und Turboventilatoren:

Im Prinzip funktioniert dieses Verfahren gleich wie die Raumtrocknung, nur dass zusätzlich zum Kondensattrockner auch Turboventilatoren eingesetzt werden. Diese haben die Aufgabe, dass die Feuchtigkeit der Wand schneller von der Raumluft aufgenommen wird, sodass der Kondensattrockner diese wieder entfeuchtet. Durch die Kombination von Kondensattrocknern und Ventilatoren wird die Effizienz um ca. 40% gesteigert.

Infrarotheizplatten für die Wandtrocknung:
Durch das Partikeldruckgefälle beim Aufheizen der Wandfläche mit Infrarotplatten wird der Wassergehalt zur Oberfläche geführt um dort an die Umgebung abgegeben zu werden. Der Vorteil dabei besteht darin, dass die Feuchte aus den Tiefen der Wand wesentlich schneller ausgetrieben werden kann als mit herkömmlichen Verfahren.

 

Ein weiterer Vorteil:

Mikroorganismen, die meist mit der Feuchte auftreten, werden an der Oberfläche durch die Wärme bzw. den Entzug der Feuchtigkeit abgetötet. Die Infrarotwellen sind im Gegensatz zur Mikrowellentechnik für den Menschen ungefährlich, die Infrarot-Strahlung ähnelt jener von Kaminen, Öfen oder Rotlichtlampen.

 

Wandtrocknungen mittels Folienzelt:

Ist die feuchte Fläche im Verhältnis zum Raumvolumen relativ klein und lässt sich die feuchte Wand relativ genau eingrenzen, ist diese Variante die effektivste.

Raumtrocknung

Hier wird mittels Kondenstrockner die Luft angesaugt und schockartig mit Kühlflächen abgekühlt, bis der Taupunkt unterschritten ist. Da feuchte Luft kaum Feuchtigkeit speichern kann, kondensiert die Feuchtigkeit an der kalten Oberfläche. Durch Anschluss eines Ablaufschlauches oder mittels Auffangbehältern wir die Feuchtigkeit aufgefangen. Danach wird die durch die Wärmerückgewinnungseinheit getrocknete Luft wieder dem Raum zugeführt.


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